Nordwestlich Walsertaler Berge

Nordwestliche Walsertaler Berge

Walsertaler Berge

Das Kleine Walsertal bildet die südliche Grenze der Nordwestlichen Walsertaler Berge, der Talzug von Oberstdorf über Rohrmoos nach Sibratsgfäll ist die nördliche Begrenzung. Am Üntschenpass grenzen die Nordwestlichen und die Südöstlichen Walsertaler Berge aneinander.

Der höchste Berg ist der Hohe Ifen, 2229 m ü. NN. Dieser Berg ist zusammen mit dem benachbarten Gottesackerplateau auch die markanteste Erscheinung der Untergruppe. Gesteine aus der Kreidezeit bilden diese Gebirgsgruppe. Im Gegensatz dazu sind die übrigen Berge der Untergruppe aus Flysch aufgebaut. Dies ist ein Teil der südlichen Flyschzone der Allgäuer Alpen.

Der Hohe Ifen und das Gottesackerplateau trennen die südliche von der nördlichen Flyschzone. Insofern bilden der Hohe Ifen und das Gottesackerplateau ein geologisches Fenster, in dem das nächstältere Gestein unter der Flyschdecke zum Vorschein kommt.

(Quelle: Privat und wikipedia.org/wiki/Allgäuer_Alpen)

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